Fußreflexzonentherapie
Reflexzonen sind umschriebene Bereiche
- der Haut (Hautzonen nach Head)
- der Muskeln (Muskelzonen nach McKenzie)
- des Bindegewebes (Bindegewebszonen nach Teirich-Leube)
- der Fußsohle (Fußreflexzonen nach Marquardt), in die sich Störungen verschiedener Organe projezieren
Indikationen
- Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur
- Kopfschmerzen
- Störungen im Verdauungstrakt
- Erkrankungen und Belastungen der Nieren und Blase
- Unterleibsbeschwerden, z.B. Menstruationsschmerzen, Prostataleiden
- Erhöhte Infektanfälligkeit
- Erkrankungen der Atemwege
- Allergien
- Schlafstörungen
Die Zonen dienen auch der Diagnostik. Durch spezifische manuelle Techniken können entstandene Verspannungen normalisiert, das heißt dem übrigen Gewebszustand angeglichen werden. Hierdurch werden die entsprechenden funktionellen Störungen beeinflusst und damit entstandene Beschwerden verbessert.
Wissenschaftlich sind die Energiebahnen und Heilerfolge nicht nachgewiesen, weshalb die Fußreflexzonenmassage der Naturheilkunde zugeordnet wird und die Kosten von staatlichen Krankenkassen noch nicht übernommen werden.